WIND- UND WASSERMÜHLEN
| WINDMÜHLE IN COESFELD LETTE | |
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| BISCHOFSMÜHLE IN COESFELD | |
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| STIFTSMÜHLE IN HAVIXBECK HOHENHOLTE | |
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1811 ging die Mühle durch die Aufhebung des Hohenholter Damenstifts kurz in Staatsbesitz über und wurde später Eigentum der Müllerfamilie Brockhoff. Weiterlesen |
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| STAPELSMÜHLE IN HAVIXBECK | |
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Das Haupthaus, ein Fachwerkbau vom Typ des niederdeutschen Flettdielenhauses, ist im wesentlichen im 19. Jahrhundert erbaut worden. Weiterlesen |
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| MÜHLE SCHULZE WESTERATH IN NOTTULN | |
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| HÖPINGER WINDMÜHLE IN ROSENDAHL HÖPINGEN | |
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Die Mühle bewohnt. Sie kann von der Straße aus angeschaut werden |
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| BURLOER MÜHLE IN ROSENDAHL | |
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Die Letter Windmühle ist das Wahrzeichen des Ortsteils Lette. Die Mühle, die im Jahr 1813 auf dem Horst-Esch von dem Wirt Anton Hülskamp erbaut wurde, kam 1891 in den Besitz der langjährigen Pächterfamilie Rütter. Sie baute die Mühle nach den damals gegebenen Vorgaben um. Es ist eine viergeschossige, hölzerne Kappenwindmühle mit Umgang am ersten Geschoss.
Die Bischofsmühle zählt zu den ältesten Wassermühlen des Westmünsterlandes. 1214 bis 1594 gehörte sie dem Bischof zu Münster und ging später in Privatbesitz über. Das Gebäude diente bis zum 1. Weltkrieg als Getreidemühle. An der linken Uferseite des Honigbaches gelegen, hat es heute noch ein Wasserrad und drei Stauteiche.
Zu den ältesten Mühlen im Münsterland gehört die alte Klostermühle in Hohenholte. Sie stammt noch aus dem Jahr 1225.
Die ehemalige Mühle von Haus Stapel liegt unmittelbar an der Poppenbecker Aa, der Mühlenbetrieb wurde wahrscheinlich um 1678 aufgenommen. Es handelt sich bei diesem Anwesen um einen Bohlenständerbau.
Faszinierend ist die sehr gut erhaltene, alte Mühlentechnik in der der Wassermühle Schulze Westerath im Stevertal.
In früheren Zeiten drehten sich die gewaltigen Flügel der Höpinger Windmühle munter im Wind. Durch die herrliche Lage ist sie schon von weitem zu sehen. Sie wurde vor etwa 300 Jahen erbaut und wird seit Jahrzehnten privat bewohnt.
Die Burloer Mühle ist Zeuge vergangener Handwerkskunst. Jetzt könnte man die Mühle, die seit vielen Jahren durch privates Engagement in kleinen Abschnitten restauriert wird, eher mit einem Spukhaus im Wald assozieren.