KIRCHEN UND KLÖSTER
| KLOSTER GERLEVE IN BILLERBECK | |
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Die Benediktiner Abtei Gerleve |
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| PFARRKIRCHE ST. JOHANN IN BILLERBECK | |
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Die katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, kurz Johanniskirche, inmitten des Johanniskirchplatzes, zählt zu den bedeutendsten Beispielen der spätromanischen münsterländischen Hallenkirchen. Das Bauwerk von 1234 verfügt über eine wertvolle Innenausstattung ( z.B. Doppelstrahlenmadonna um 1480, Anna Selbdritt, Magdalenenaltar von 1611, Paulusaltar). WEITERE INFORMATIONEN >>> |
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| PFARRKIRCHE ST. LUDGERUS IN BILLERBECK | |
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Dies beflügelte die Billerbecker Ende des letzten Jahrhunderts zum Bau einer Wallfahrtskirche. Schon von Ferne sollten die Wallfahrer Billerbeck erkennen. WEITERE INFORMATIONEN >>> |
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| ARCHIDIAKONATSGEBÄUDE IN BILLERBECK | |
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| MARIENKAPELLE AULENDORF IN BILLERBECK | |
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| PFARRKIRCHE ST. JAKOBI IN COESFELD | |
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Aus den Trümmern konnte der romanische (13. Jh.) Triumphbogen geborgen werden. WEITERE INFORMATIONEN >>> |
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| PFARRKIRCHE ST. LAMBERTI IN COESFELD | |
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Der städtebaulich wirkungsvolle barocke Turm, erbaut durch Gottfried Laurenz Pictorius (1686 -1703), zeigt Einflüsse des holländischen Klassizismus. WEITERE INFORMATIONEN >>> |
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| PFARRKIRCHE ST. GEORG IN HAVIXBECK HOHENHOLTE | |
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| PFARRKIRCHE ST. DIONYSIUS IN HAVIXBECK | |
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| BRUDER-KLAUS-KAPELLE IN HAVIXBECK | |
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| PFARRKIRCHE ST. BONIFATIUS IN NOTTULN SCHAPDETTEN | |
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| PFARRKIRCHE ST. MARTINUS IN NOTTULN | |
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| WALLFAHRTSKAPELLE ZUM HEILIGEN KREUZ IN NOTTULN DARUP | |
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| PFARRKIRCHE SS. FABIAN UND SEBASTIAN, DARUP | |
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| PFARRKIRCHE SS. FABIAN UND SEBASTIAN, OSTERWICK | |
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| KAPELLE HÖPINGEN IN ROSENDAHL HÖPINGEN | |
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liegt wenige Kilometer außerhalb von Billerbeck. Sie wurde 1899 von der Erzabtei Beuron im Donautal gegründet. Die Geschwister Wermelt hatten den Mönchen ihren Hof für die Klostergründung zur Verfügung gestellt.
Mit "Liudger", dem ersten Bischof von Münster, fing alles an: 809 in Billerbeck verstorben, entwickelte sich die Stadt sehr schnell zum Wallfahrtsort.
An der Südseite des Johanniskirchplatzes steht das Archidiakonatsgebäude.
Die neugotische Saalkirche der Marienkapelle Aulendorf ist 1890 vom sog. Kapellenverein, der aus Aulendorfer Landwirten besteht, errichtet worden.
Die ursprünglich bischöfliche Kapelle, 1195 dem Kloster Varlar übertragen, wurde noch vor 1258 Pfarrkirche.
Die Pfarrkirche St. Georg im Ortsteil Hohenholte geht auf die Kirche eines 1142 gegründeten Klosters zurück. Das Augustinerinnen-Kloster bildete zusammen mit einigen traditionsreichen Höfen die Keimzelle des Dorfes Hohenholte.
Die katholische Pfarrkirche wurde aus mächtigen Sandsteinquadern errichtet und urkundlich zuerst 1137 erwähnt; um diese Zeit wird auch der romanische Turm entstanden sein. Das gotische Langhaus wurde in der zweiten Hälfte des 14.Jahrhunderts errichtet. Der Chorraum ist nur wenig jünger. Anfang des 15. Jahrhunderts wurde im Norden des Chorraumes die Sakristei angebaut.
Die Gedächtnisstätte wurde 1987 zur 850-Jahr-Feier der Pfarrgemeinde St. Dionysius Havixbeck auf Initiative des inzwischen emeritierten Pfarrers A. Wöstmann aus Sach-und Geldspenden erbaut. Ihr Mittelpunkt des schlichten bodenständigen Fachwerks ist das Wagenrad in der südlichen Giebelwand, die bedeutende Meditationshilfe im Gebet des Bruder Klaus.
St. Bonifatius ist eine katholische Pfarrkirche in Schapdetten und eines der ältesten Bonifatius-Patrozinien im Bistum Münster.
Der Bau der wunderschönen gotischen Hallenkirche St. Martin begann im Jahr 1489. Sie wurde nach dem "Großen Brand" von 1748 nach J.C. Schlauns Entwürfen repariert. Dabei erhielt sie 1750 ihr neues Walmdach, übrigens eine Notkonstruktion, die bis heute hält, sodann die schöne Barockhaube von den Zimmerleuten Thewes und Doerenthal aus Hamm und Werl. Schlaun hat sie entworfen und diese "welsche Haube" mit Kuppel und Laterne ist heute in der hügeligen Landschaft der Baumberge ein weithin sichtbares, individuelles Erkennungszeichen und bleibt den vielen Touristen.
Auf einer bewaldeten Anhöhe des Daruper Berges liegt in der Nähe der Bundesstraße 67 nach Coesfeld eine bemerkenswerte Wallfahrtskapelle. Sie wurde dicht an einem Hohlweg, der die alte Landstraße markiert, errichtet. Der kleine Saal mit den abgeschrägten Ecken, Schweifdach und Dachreiter stammt aus dem Jahr 1753. Im Innern befindet sich ein als wundertätig verehrter, vortrefflicher, lebensgroßer Kruzifixus aus Sandstein am Baumkreuz, geschaffen vom Bildhauer (Wilhelm Heinrich) Kocks im Jahr 1718.
Die Pfarrkirche ist die Keimzelle des Ortes Darup. Die Gründung erfolgte wahrscheinlich als Eigenkirche auf dem Haupthof Darup. Das Kirchspiel wird 1188 erstmals urkundlich erwähnt. 1380 wurde aus Teilen des flächenmäßig großen Kirchspiels Darup die Pfarre St. Agatha zu Rorup als Tochterkirche abgeteilt.
Die Pfarrkirche Ss. Fabian und Sebastian Osterwick ist ein Kirchenbau mit romanischen und gotischen Architekturelementen und Kunstschätzen.
Ein eigenständiger Kapellenverein verwaltet die St.-Anna-Kapelle in Rosendahl-Höpingen.