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DAS TOR Stadtmuseum Coesfeld

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WalkenbrückentorWer sich nicht erinnert, zerstört
Das Walkenbrückentor ist Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts (1383). Das Tor und der Turm wurden noch in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt. Heute stellt „DAS TOR“ das einzige noch erhaltene von ehemals fünf Stadttoren dar und gehört seit 1988 zum Stadtmuseum, das zurzeit neu gestaltet wird.
Seit Februar 2012 sind die ersten beiden Ausstellungsbereiche für Besucher zugängig. Abgestufte Bild- und Informationsebenen, Klapptafeln, Schubladen und Hörstationen laden mit breit gefächerten Themen zur selbst gewählten Wissensvermittlung und -vertiefung ein. Mit interaktiven Monitor- und Touchscreen-Stationen wird Geschichte erfahren, erlebt und auch begreifbar gemacht. Ein umfangreiches Medienpädagogisches Angebot können Schulen für ihre Schüler/innen nachfragen.
Unter dem Motto „Geschichte lebendig gestalten“ steht im Turm über dem Walkenbrückentor ein „Forscherlabor“ für ein selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten für den forschenden Nachwuchs zur Verfügung. DAS TOR als Geschichtsort ist für seine Besucher Lern-, Bildungs-, Erinnerungs-, Gedenk- und Forschungsort zur fortschreibenden Geschichte der Region.
Die Reise in eine wechselvolle Vergangenheit beginnt mit den Ausstellungsbereichen zum National­sozialismus (Raum II), dem jüdischen Leben in Coesfeld und der Region während dieser dunklen Jahre (Raum III). Sie können die Ausstellung auf sich wirken lassen oder aber auch ganz gezielt erforschen.
 

Kontakt:

Mühlenplatz 3
48653 Coesfeld
das,tor-et-coesfeld,de

Öffnungszeiten:

Sa. + So., 14.00 – 17.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung (02541/9481-21)
kerstin,zimmermann-et-coesfeld,de
www.stadtmuseum.coesfeld.de

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