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    Kirchen+Klöster

Kloster Gerleve in Billerbeck

Die Benediktiner Abtei GerleveKloster Gerleve liegt wenige Kilometer außerhalb von Billerbeck. Sie wurde 1899 von der Erzabtei Beuron im Donautal gegründet. Die Geschwister Wermelt hatten den Mönchen ihren Hof für die Klostergründung zur Verfügung gestellt.

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Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Billerbeck

Johanniskirche

Die katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, kurz Johanniskirche, inmitten des Johanniskirchplatzes, zählt zu den bedeutendsten Beispielen der spätromanischen münsterländischen Hallenkirchen.

Das Bauwerk von 1234 verfügt über eine wertvolle Innenausstattung ( z.B. Doppelstrahlenmadonna um 1480, Anna Selbdritt, Magdalenenaltar von 1611, Paulusaltar).

 

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Archidiakonatsgebäude in Billerbeck

An der Südseite des Johanniskirchplatzes steht das Archidiakonatsgebäude.
Bis zum Jahre 1825 war das Bistum Münster in Archidiakonate als kirchliche Verwaltungseinheiten gegliedert. Einer dieser Archidiakone hatte seinen Sitz in Billerbeck.

 

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Pfarrkirche St. Ludgerus in Billerbeck

Billerbecker DomMit "Liudger", dem ersten Bischof von Münster, fing alles an: 809 in Billerbeck verstorben, entwickelte sich die Stadt sehr schnell zum Wallfahrtsort.

Dies beflügelte die Billerbecker Ende des letzten Jahrhunderts zum Bau einer Wallfahrtskirche. Schon von Ferne sollten die Wallfahrer Billerbeck erkennen. 

 

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Marienkapelle Aulendorf in Billerbeck

Kapelle AulendorfDie neugotische Saalkirche der Marienkapelle Aulendorf ist 1890 vom sog. Kapellenverein, der aus Aulendorfer Landwirten besteht, errichtet worden.
Das Schiff besteht aus drei quer-rechteckigen, über freistehenden Säulen kreuzgratgewölbten Jochen. Zwischen Gewölben und Wand sind kurze quergestellt Spitztonen.

 

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Pfarrkirche St. Jakobi in Coesfeld

Romanische Portal an der Jakobikirche CoesfeldDie ursprünglich bischöfliche Kapelle, 1195 dem Kloster Varlar übertragen, wurde noch vor 1258 Pfarrkirche.
1945 durch Bomben völlig zerstört, wurde der Ziegelbau im neuromanischen Stil neu errichtet.

Aus den Trümmern konnte der romanische (13. Jh.) Triumphbogen geborgen werden.

 

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Pfarrkirche St. Lamberti in Coesfeld

Turm der Lambertikirche Die Lamberti-Kirche hat im Laufe der Zeit mehrere Umbauten erfahren. Aus der ehemaligen romanischen Kirche hat sich eine gotische Hallenkirche entwickelt.

Der städtebaulich wirkungsvolle barocke Turm, erbaut durch Gottfried Laurenz Pictorius (1686 -1703), zeigt Einflüsse des holländischen Klassizismus.

 

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Pfarrkirche St. Georg in Havixbeck Hohenholte

St. Georg Hohenholte Die Pfarrkirche St. Georg im Ortsteil Hohenholte geht auf die Kirche eines 1142 gegründeten Klosters zurück. Das Augustinerinnen-Kloster bildete zusammen mit einigen traditionsreichen Höfen die Keimzelle des Dorfes Hohenholte.

 

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Pfarrkirche St. Dionysius in Havixbeck

St Dionysius Havixbeck Die katholische Pfarrkirche wurde aus mächtigen Sandsteinquadern errichtet und urkundlich zuerst 1137 erwähnt; um diese Zeit wird auch der romanische Turm entstanden sein. Das gotische Langhaus wurde in der zweiten Hälfte des 14.Jahrhunderts errichtet. Der Chorraum ist nur wenig jünger. Anfang des 15. Jahrhunderts wurde im Norden des Chorraumes die Sakristei angebaut.

 

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Bruder-Klaus-Kapelle in Havixbeck

Bruder-Klaus-KapelleDie Gedächtnisstätte wurde 1987 zur 850-Jahr-Feier der Pfarrgemeinde St. Dionysius Havixbeck auf Initiative des inzwischen emeritierten Pfarrers A. Wöstmann aus Sach-und Geldspenden erbaut. Ihr Mittelpunkt des schlichten bodenständigen Fachwerks ist das Wagenrad in der südlichen Giebelwand, die bedeutende Meditationshilfe im Gebet des Bruder Klaus.

Zugang zur Kapelle ist nur zu Fuß oder mit dem Rad möglich. Autofahrer nutzen bitte den Parkplatz am Cafe Pannkokenhus Teitekerl, Lasbeck 43, 48329 Havixbeck. 

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Pfarrkirche St. Bonifatius in Nottuln Schapdetten

St. Bonifatius Schapdetten St. Bonifatius ist eine katholische Pfarrkirche in Schapdetten und eines der ältesten Bonifatius-Patrozinien im Bistum Münster.
Die Anlage einer Kirche in Schapdetten geht nach der Überlieferung auf den durch eine Fuldaer Quelle gesicherten sächsischen Edelherrn und Stifter Everword (* ca. 810, † 3. Mai 863) und seine Gemahlin Geva zurück.
In Schapdetten befand sich ein aus dem Besitz Everwords stammender Hof, der an das Kloster Fulda gefallen war.

 

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Pfarrkirche St. Martinus in Nottuln

St. Martinus Nottuln Der Bau der wunderschönen gotischen Hallenkirche St. Martin begann im Jahr 1489. Sie wurde nach dem "Großen Brand" von 1748 nach J.C. Schlauns Entwürfen repariert. Dabei erhielt sie 1750 ihr neues Walmdach, übrigens eine Notkonstruktion, die bis heute hält, sodann die schöne Barockhaube von den Zimmerleuten Thewes und Doerenthal aus Hamm und Werl. Schlaun hat sie entworfen und diese "welsche Haube" mit Kuppel und Laterne ist heute in der hügeligen Landschaft der Baumberge ein weithin sichtbares, individuelles Erkennungszeichen und bleibt den vielen Touristen.

Wallfahrtskapelle zum heiligen Kreuz in Nottuln Darup

Wallfahrtskapelle Darup Auf einer bewaldeten Anhöhe des Daruper Berges liegt in der Nähe der Bundesstraße 67 nach Coesfeld eine bemerkenswerte Wallfahrtskapelle. Sie wurde dicht an einem Hohlweg, der die alte Landstraße markiert, errichtet. Der kleine Saal mit den abgeschrägten Ecken, Schweifdach und Dachreiter stammt aus dem Jahr 1753. Im Innern befindet sich ein als wundertätig verehrter, vortrefflicher, lebensgroßer Kruzifixus aus Sandstein am Baumkreuz, geschaffen vom Bildhauer (Wilhelm Heinrich) Kocks im Jahr 1718.

Pfarrkirche St. Fabian und Sebastian in Nottuln Darup

Kath. Pfarrkirche Darup Die Pfarrkirche ist die Keimzelle des Ortes Darup. Die Gründung erfolgte wahrscheinlich als Eigenkirche auf dem Haupthof Darup. Das Kirchspiel wird 1188 erstmals urkundlich erwähnt. 1380 wurde aus Teilen des flächenmäßig großen Kirchspiels Darup die Pfarre St. Agatha zu Rorup als Tochterkirche abgeteilt.

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Pfarrkirche Ss. Fabian und Sebastian in Rosendahl Osterwick

Pfarrkirche Osterwick Die Pfarrkirche Ss. Fabian und Sebastian Osterwick ist ein Kirchenbau mit romanischen und gotischen Architekturelementen und Kunstschätzen.

 

 

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St.-Anna-Kapelle in Rosendahl Höpingen

Kapelle Höpingen Ein eigenständiger Kapellenverein verwaltet die St.-Anna-Kapelle in Rosendahl-Höpingen.
Mittelpunkt der kleinen Kapelle ist die aus dem ersten Viertel des 15. Jahrhunderts stammende Holzplastik der Anna Selbdritt. Die Kapelle heißt im Volksmund "Änne int Lock".

 

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